Bei seiner Gründung am 10. September 1984 konzentrierte das heutige Deutsche Verkehrsforum (DVF) seine Tätigkeit in erster Linie auf den Verkehrsträger Bahn und agierte dementsprechend zunächst als ‚Verkehrsforum Bahn e.V.’ 

Zu den neun Gründungsfirmen (AEG Telefunken, Bremer Lagerhaus-Gesellschaft, Deutsche Eisenbahn-Consulting GmbH, Deutsche Verkehrskreditbank (DVKB), Preussag AG/ VTG GmbH, Schenker & Co., Siemens AG, Thyssen Industrie AG, Transfracht Deutsche Transportgesellschaft mbH) kamen nach nur einem Jahr 41 weitere Mitglieder hinzu. Im Vordergrund stand das Ziel, die Situation der damaligen Bundesbahn zu verbessern. Allmählich versammelten sich weitere Unternehmen aus den wirtschaftsaffinen Branchen wie Bau, Finanzen, Telekommunikation unter dem Dach des Verkehrsforums Bahn.

Am 1. Januar 1992 erfolgte die Umbenennung in „Deutsches Verkehrsforum e.V.“.  Damit entwickelte sich das DVF zur bislang einzigen verkehrsträgerübergreifenden Wirtschaftsvereinigung in Deutschland und Europa. Der Fokus des DVF richtete sich verstärkt auf die Interessenvertretung, insbesondere auch gegenüber Entscheidern der Europäischen Union. Kernthemen waren, wie heute, Verkehrsinfrastruktur, Güterverkehr und Logistik, Klima- und Umweltschutz, Vernetzung und internationaler Wettbewerb. Bedeutende Initiativen fanden im DVF ihren Ursprung, wie etwa die Bahnreform, die Initiative Luftverkehr und die Branchenposition zum Verkehrslärm.

Heute zählt das DVF rund 170 Unternehmen und Verbände. Diese positive Entwicklung bestätigt den Erfolg unseres Konzepts als Interessensvertreter aller Verkehrsträger zu agieren.

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